Olivenöl

Natives Olivenöl extra in Premiumqualität – frisch von der neuen Ernte aus Italien, Spanien und Griechenland. Perfekt für Pasta, Salate und den puren Genuss. Tradition, Handwerk und Geschmack, die begeistern.

    Zur Ergebnisliste springen

    Filter

    6 Artikel
    Spaltenraster

    Aktive Filter:

    Availability
    Price
    bis
    Der höchste Preis ist €99,00
    Herkunftsland
    Vegan
    Vegetarisch
    Halal
    Kosher
    Spaltenraster

    Filtern

    Aktive Filter:

    Availability
    Price
    bis
    Der höchste Preis ist €99,00
    Herkunftsland
    Vegan
    Vegetarisch
    Halal
    Kosher

    Inspiration aus der Bar & Küche

    Rezepte mit Olivenöle

    Alle Rezepte →

    Olivenöl kaufen – natives Olivenöl extra

    Ein Stück Brot, ein Schälchen Öl, ein paar Tropfen darüber. Mehr braucht es nicht, um den Unterschied zu schmecken. Unser Olivenöl ist nativ extra, kaltgepresst und kommt direkt vom Erzeuger. Es passt in die tägliche Küche genauso wie auf den Tisch, wenn Gäste kommen.

    Auf dieser Seite findest du unsere Olivenöle. Darunter erfährst du, woher sie kommen, was natives Olivenöl extra bedeutet und wie du es am besten verwendest.

    Woher unser Olivenöl kommt

    Viele unserer Öle kommen von Familie Centonze aus der Provinz Trapani auf Sizilien. Sie bewirtschaftet ihre Olivenhaine seit 1953 nach Bio-Richtlinien. Geerntet wird zwischen Oktober und November, von Hand. Die Oliven werden schonend unter 40 °C gepresst, zentrifugiert und gemahlen. Aus einem Baum mit rund 20 Kilo Oliven entstehen drei bis vier Liter Öl.

    Wir kennen die Menschen hinter unseren Ölen und besuchen sie. Diese Nähe ist uns wichtig, denn die Qualität der Frucht entscheidet über die Qualität des Öls. Ein frisch gepresstes Olivenöl ist am Anfang oft scharf und bitter – diese Noten klingen mit der Zeit ab und machen Platz für den vollen Geschmack.

    Was natives Olivenöl extra bedeutet

    In Deutschland gibt es acht Qualitätsstufen. Ab Stufe vier wird raffiniert, also mit chemischen Verfahren nachgeholfen. Wir führen nur die höchste Stufe: rein mechanisch gewonnen, ohne Lösungsmittel, mit niedrigem Säuregehalt. „Extra vergine d’oliva“ oder „aceite de oliva virgen extra“ meinen genau das – natives Olivenöl extra.

    Gutes Olivenöl erkennst du an Geschmack und Herkunft: grasige, fruchtige oder leicht pfeffrige Noten und eine klare Angabe, woher es stammt. Ein leichtes Kratzen im Hals ist übrigens ein gutes Zeichen – es kommt von wertvollen Inhaltsstoffen.

    Unsere Öle und wie du sie nutzt

    Das Grand Cru de la Luna der Familie Centonze stammt aus der Sorte Nocellara del Belice, die nachts geerntet wird, um ihr Aroma zu erhalten. Es passt zu Bruschetta, Pasta, Risotto, Fisch und Fleisch. Das Don Carlos aus Spanien vereint die Sorten Picual, Hojiblanca und Arbequina – gut zu Tapas, herzhaften Vorspeisen und Schmorgerichten.

    Und ja: Du kannst mit Olivenöl auch braten, dünsten oder backen. Erhitze es nur nicht zu schnell und nicht zu stark, dann bleiben Geschmack und gute Eigenschaften erhalten.

    Schnelle Idee

    Röste eine Scheibe Brot, reibe sie mit Knoblauch ein, leg ein paar Tomatenwürfel darauf und gib einen großzügigen Schuss Olivenöl darüber. Etwas Salz, fertig ist eine Bruschetta, die nach Italien schmeckt. Genauso einfach: ein Salat aus weißen Bohnen, roten Zwiebeln und Olivenöl.

    Olivenöl lagern

    Olivenöl mag es dunkel und kühl, aber nicht eiskalt. Im Kühlschrank kann es trüb werden – das ist harmlos und verschwindet bei Raumtemperatur wieder. Verschließe die Flasche gut und verbrauche das Öl innerhalb einiger Monate, damit es frisch bleibt.

    Das passt dazu

    Mehr Öle findest du in der Öl-Übersicht. Für ein Dressing kombinierst du dein Olivenöl mit einem Essig deiner Wahl – ein dunkler Balsamico passt besonders gut.

    Olivenöl-Sorten verstehen

    Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Je nach Olivensorte und Reifegrad schmeckt es milder oder kräftiger. Früh geerntete Oliven geben ein grüneres, intensiveres Öl mit mehr Schärfe. Spät geerntete sind milder und runder. Sortenrein gepresste Öle wie aus der Nocellara del Belice haben einen klaren, eigenen Charakter, während Blends mehrere Sorten harmonisch verbinden. Probier dich durch – so findest du das Öl, das zu deiner Küche passt.

    Olivenöl und Genuss

    Hochwertiges Olivenöl ist fester Teil der mediterranen Küche, in der täglich frisch und mit guten Zutaten gekocht wird. Es muss kein Sonntagsöl sein: Gerade im Alltag entfaltet ein gutes Olivenöl seinen Wert, weil du es so oft nutzt – über Salat, Gemüse, Pasta oder einfach aufs Brot. Ein Schuss zum Schluss macht aus einem einfachen Gericht etwas Rundes.

    Häufige Fehler beim Olivenöl

    Zwei Dinge passieren oft: Erstens wird gutes Olivenöl zu lange und zu heiß erhitzt – dann verliert es Aroma. Zweitens steht es offen neben dem Herd im Licht und wird ranzig. Bewahre es dunkel auf, verschließe die Flasche und nutze feine Öle kalt oder bei moderater Hitze. So hast du am längsten Freude daran.

    Olivenöl verschenken

    Ein gutes Olivenöl ist ein Geschenk, über das sich jede:r freut, der gern kocht. In unseren Geschenksets kombinieren wir Öl und Essig, fertig verpackt. Eine schöne Idee für Einzüge, Geburtstage oder einfach so.

    Olivenöl im Test: worauf es ankommt

    Olivenöl ist eines der meistgetesteten Lebensmittel. Immer wieder fallen Produkte aus dem Supermarkt durch – mal wegen schlechter Sensorik, mal wegen Schadstoffen. Worauf solltest du also achten? Auf die Güteklasse „nativ extra“, auf eine klare Herkunft und auf ein Erntejahr oder Haltbarkeitsdatum. Gutes Olivenöl schmeckt frisch, grasig oder fruchtig und kratzt leicht im Hals. Riecht oder schmeckt es muffig, ranzig oder nach gar nichts, stimmt etwas nicht. Wir setzen genau hier an: Wir kaufen direkt beim Erzeuger und führen nur die höchste Güteklasse.

    Olivenöl zum Braten – geht das?

    Eine der häufigsten Fragen. Die Antwort: Ja. Natives Olivenöl extra eignet sich zum Braten, Dünsten und sogar zum Backen, solange du es nicht über längere Zeit sehr stark erhitzt. Für das scharfe Anbraten bei hoher Hitze ist ein neutrales, hitzestabiles Öl die bessere Wahl. Zum sanften Braten von Gemüse, Fisch oder Eiern ist Olivenöl bestens geeignet – und gibt dabei sogar Geschmack ab.

    Häufige Fragen zu Olivenöl

    Was bedeutet natives Olivenöl extra?

    Die höchste Güteklasse. Das Öl wird rein mechanisch gewonnen, ohne Chemie, und hat einen niedrigen Säuregehalt.

    Kann man mit Olivenöl braten?

    Ja. Erhitze es nur nicht zu schnell und nicht zu stark.

    Woran erkenne ich gutes Olivenöl?

    An grasigen, fruchtigen oder leicht pfeffrigen Noten und einer klaren Herkunftsangabe.

    Warum wird mein Olivenöl im Kühlschrank trüb?

    Das ist normal und harmlos. Bei Raumtemperatur wird es wieder klar.

    Wie lange ist Olivenöl haltbar?

    Geöffnet am besten innerhalb einiger Monate verbrauchen. Dunkel und kühl lagern.

    Was macht ein Olivenöl zum Testsieger?

    Eine saubere Sensorik ohne Fehlaromen, keine Schadstoffe, die Güteklasse nativ extra und eine nachvollziehbare Herkunft. Genau darauf achten wir.

    Woher kommt das Olivenöl von vomFASS?

    Viele unserer Öle stammen von Familienbetrieben rund ums Mittelmeer, etwa von Familie Centonze auf Sizilien. Wir kaufen direkt beim Erzeuger.

    Warum ist gutes Olivenöl teurer?

    Handlese, schonende Pressung und kleine Mengen kosten mehr als industrielle Massenware. Dafür schmeckst du den Unterschied – und ein paar Tropfen reichen.