Samenöle und Kernöle

Genießen Sie die Vielfalt unserer Samen- und Kernöle wie Kürbiskern-, Ingwer-Sesam- oder Traubenkernöl. Perfekt abgestimmt für anspruchsvollen Geschmack und gesunden Genuss

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    • Kürbiskernöl a.d.Steiermark g.g.A.

      Kürbiskernöl a.d.Steiermark g.g.A.

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    • Ingwer-Sesamöl

      Ingwer-Sesamöl

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      Pistazienkernöl vierge

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    • Traubenkernöl

      Traubenkernöl

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      Sonnenweide

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    Inspiration aus der Bar & Küche

    Rezepte mit Samenöle und Kernöle

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    Samenöl & Kernöl kaufen – Leinöl, Kürbiskernöl & Hanf

    Ein Löffel Leinöl im Smoothie, Kürbiskernöl übers Brot mit Frischkäse. Diese Öle bringen Geschmack und stecken voller ungesättigter Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Sie sind die einfache Art, der täglichen Küche etwas Gutes hinzuzufügen.

    Hier findest du unsere Samen- und Kernöle. Darunter erfährst du, woher sie kommen, wie du sie verwendest und warum sie nicht in die heiße Pfanne gehören.

    Woher sie kommen

    Wo es geht, beziehen wir die Saat aus Deutschland. Unser Bio-Leinsamenöl pressen wir selbst in Oberschwaben – frisch, unfiltriert, kalt. Das Kürbiskernöl kommt aus der Steiermark, aus schalenlosen Kürbiskernen und mit geschützter Herkunft (g.g.A.). Unser Hanföl stammt von einer Hofgemeinschaft in Oberschwaben, nach Bioland-Richtlinien. Den Schwarzkümmel beziehen wir aus biologischem Anbau in Ägypten.

    Was alle gemeinsam haben: Sie werden kalt gepresst, ohne chemische Verfahren und ohne künstliche Zusätze. So bleiben Geschmack und Nährstoffe erhalten.

    So nutzt du sie

    Leinöl und Kürbiskernöl mögen keine Hitze – nimm sie kalt. Leinöl passt in den Smoothie, über Quark oder in Salatdressings. Kürbiskernöl schmeckt aufs Bauernbrot mit Frischkäse, über Suppen oder – ein steirischer Klassiker – über Vanilleeis. Hanföl kannst du anstelle von Olivenöl in der kalten Küche verwenden. Traubenkernöl hält auch höhere Hitze aus. Schwarzkümmelöl würzt Eintöpfe und Lamm.

    Superfood-Öle im Alltag

    Lein-, Kürbiskern-, Hanf- und Schwarzkümmelöl gelten als besonders wertvoll. Sie liefern ungesättigte Fettsäuren, Leinöl zum Beispiel viel Omega-3. Das Beste daran: Du brauchst keine besonderen Rezepte. Ein Löffel über das gewohnte Essen reicht schon. Wichtig ist nur, dass du sie nicht erhitzt.

    Schnelle Idee

    Rühre einen Quark mit etwas Salz, gehackten Kräutern und einem großzügigen Schuss Leinöl an – dazu Pellkartoffeln. Ein einfaches Gericht, das in der Region eine lange Tradition hat und richtig gut schmeckt.

    Richtig lagern

    Diese Öle sind empfindlich. Lagere sie dunkel, nach dem Öffnen im Kühlschrank, und verbrauche sie zügig. Leinöl wird am besten innerhalb weniger Wochen nach dem Öffnen aufgebraucht, da es schnell altert.

    Das passt dazu

    Mehr Öle findest du in der Öl-Übersicht. Für Dressings kombinierst du Kern- und Samenöle mit einem milden Essig.

    Die Öle im Porträt

    Leinöl hat einen kräftigen, leicht heuartigen Geschmack und besonders viel Omega-3. Kürbiskernöl ist dunkelgrün, nussig und intensiv – ein Klassiker der steirischen Küche. Hanföl schmeckt mild-nussig und passt gut in die kalte Küche. Schwarzkümmelöl ist würzig-herb und wird oft sparsam zum Würzen eingesetzt. Traubenkernöl ist neutraler und verträgt auch höhere Hitze. So hat jedes Öl seinen eigenen Platz in der Küche.

    Samen- und Kernöle im Alltag

    Du musst kein neues Rezept lernen, um diese Öle zu nutzen. Ein Löffel über das gewohnte Essen reicht: ins Müsli, über den Salat, in den Smoothie, über Suppe oder Quark. Gerade weil sie nicht erhitzt werden, sind sie ideal zum Verfeinern am Schluss. So bringst du Abwechslung und Geschmack auf den Teller, ohne viel Aufwand.

    Häufige Fehler bei Samen- und Kernölen

    Der größte Fehler ist Hitze: Lein- und Kürbiskernöl gehören nie in die heiße Pfanne. Der zweite Fehler ist zu lange Lagerung – besonders Leinöl altert schnell und sollte nach dem Öffnen innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden. Bewahre die Öle dunkel und kühl auf, am besten im Kühlschrank.

    Schnelle Ideen

    Rühre Kürbiskernöl in einen Naturjoghurt mit etwas Honig. Gib Leinöl über ein Ofengemüse, wenn es vom Blech kommt. Verfeinere eine Kürbissuppe mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl. Oder mische Hanföl in ein Dressing für kräftige Wintersalate. Kleine Mengen, große Wirkung.

    Leinöl und Omega-3

    Leinöl gehört zu den pflanzlichen Ölen mit dem höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Genau deshalb ist es so beliebt. Wichtig ist: Diese Fettsäuren sind empfindlich. Du nutzt Leinöl darum immer kalt – über Quark, im Smoothie, übers Müsli oder im Dressing. Erhitzen solltest du es nicht. Und weil Leinöl schnell altert, gehört es nach dem Öffnen in den Kühlschrank und sollte zügig aufgebraucht werden. Als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung ist es eine einfache Bereicherung – ein Heilmittel ist es nicht.

    Kürbiskernöl: gesund genießen

    Kürbiskernöl ist nussig, dunkelgrün und vielseitig. Viele schätzen es nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen seiner Inhaltsstoffe. Ein Klassiker ist das Kürbiskernöl-Dressing: Verrühre Kürbiskernöl mit einem milden Weinessig, etwas Senf, Salz und Pfeffer – perfekt zu Blattsalat oder Feldsalat mit Kürbis. Auch über Suppen, Aufstriche oder – typisch steirisch – über Vanilleeis macht es eine gute Figur. Erhitzen brauchst du es nie.

    Häufige Fragen zu Samen- & Kernölen

    Kann man Leinöl oder Kürbiskernöl erhitzen?

    Nein. Beide nutzt du kalt, sonst verlieren sie Geschmack und Nährstoffe.

    Wie lagere ich Leinöl?

    Im Kühlschrank, dunkel, und nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

    Was bedeutet g.g.A. beim Kürbiskernöl?

    Eine geschützte geografische Angabe. Sie sichert die Herkunft aus der Region.

    Warum ist Leinöl so empfindlich?

    Es enthält viel Omega-3 und reagiert empfindlich auf Licht, Wärme und Sauerstoff.

    Wie verwende ich Kürbiskernöl?

    Kalt: über Brot mit Frischkäse, über Suppen oder über Vanilleeis.

    Wie gesund ist Leinöl?

    Leinöl ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren und ein fester Bestandteil vieler ausgewogener Ernährungsweisen. Ein Heilversprechen ist damit nicht verbunden.

    Wie viel Leinöl am Tag?

    Schon ein Esslöffel kalt über das Essen ist eine gängige Menge. Wichtiger als die Menge ist, dass du es kalt verwendest und frisch hältst.

    Wie schmeckt Kürbiskernöl?

    Kräftig nussig und leicht röstig, mit dunkelgrüner Farbe. Schon wenige Tropfen geben viel Geschmack.

    Ist Hanföl dasselbe wie CBD-Öl?

    Nein. Unser Hanföl ist ein Speiseöl aus Hanfsamen mit nussigem Geschmack – kein CBD- oder Arzneiprodukt.

    Kann man Samen- und Kernöle einfrieren?

    Nötig ist das nicht. Dunkel und kühl, Leinöl nach dem Öffnen im Kühlschrank, reicht völlig.

    Nimmt man Kürbiskernöl morgens oder abends?

    Das ist Geschmackssache. In der Küche kommt es einfach dann zum Einsatz, wenn es zum Gericht passt – über Salat, Suppe oder Dessert.

    Welches Öl hat das meiste Omega-3?

    Unter den Speiseölen liegt Leinöl ganz vorn. Auch Hanföl bringt einen guten Anteil mit.

    Kann ich mit Traubenkernöl braten?

    Traubenkernöl verträgt höhere Hitze als Lein- oder Kürbiskernöl und eignet sich daher auch zum Anbraten.

    Schmeckt man Leinöl im Essen heraus?

    Leinöl hat einen kräftigen, leicht heuartigen Geschmack. In Quark, Smoothie oder Dressing fügt es sich gut ein, gibt aber eine eigene Note.

    Für wen eignen sich Samen- und Kernöle?

    Für alle, die Abwechslung und gute Fettsäuren in die Küche bringen wollen – ganz ohne aufwendige Rezepte, einfach kalt übers Essen gegeben.