Nussöle

In unserem Sortiment findest Du einzigartige Nussöle, die exklusiv in einer kleinen Ölmühle in Frankreich in höchster Qualität (Vierge) hergestellt werden – von Erdnuss- über Walnuss- bis zu Haselnussöl. Jedes Öl besteht zu 100 % aus der entsprechenden, zuvor sorgfältig gerösteten Nuss.

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    • Haselnussöl vierge

      Haselnussöl vierge

      Haselnussöl vierge

      €19,95
      Angebotspreis  €19,95 Normaler Preis 
      Grundpreis €79,80/l
    • Walnussöl vierge

      Walnussöl vierge

      Walnussöl vierge

      €18,45
      Angebotspreis  €18,45 Normaler Preis 
      Grundpreis €73,80/m
    • Walnussöl

      Walnussöl

      Walnussöl

      €11,95
      Angebotspreis  €11,95 Normaler Preis 
      Grundpreis €47,80/l
    • Pistazienkernöl vierge

      Pistazienkernöl vierge

      Pistazienkernöl vierge

      €41,95
      Angebotspreis  €41,95 Normaler Preis 
      Grundpreis €167,80/l
    • Erdnussöl vierge

      Erdnussöl vierge

      Erdnussöl vierge

      €14,45
      Angebotspreis  €14,45 Normaler Preis 
      Grundpreis €57,80/l
    • Mandelöl vierge

      Mandelöl vierge

      Mandelöl vierge

      €26,95
      Angebotspreis  €26,95 Normaler Preis 
      Grundpreis €107,80/l
    • Arganöl Bio

      Arganöl Bio

      Arganöl Bio

      €52,95
      Angebotspreis  €52,95 Normaler Preis 
      Grundpreis €211,80/l

    Inspiration aus der Bar & Küche

    Rezepte mit Nussöle

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    Nussöl kaufen – Walnuss, Haselnuss & Mandel

    Nussöl gibt einem Gericht schnell Charakter. Ein Löffel Walnussöl über den Salat, ein paar Tropfen Haselnussöl über die Pasta – und es schmeckt nach mehr. Nüsse stecken voller ungesättigter Fettsäuren, und das gilt auch für kaltgepresstes Nussöl.

    Hier findest du unsere Nussöle. Darunter erklären wir, wie sie entstehen, welches Öl zu welchem Gericht passt und wie du sie richtig aufbewahrst.

    Aus der Nuss, sonst nichts

    Unsere Nussöle presst Jean Marc Montegottero nahe Lyon. Angefangen hat er 1981 in einer alten Ölmühle, seit 1987 in eigener Manufaktur, seit 2008 in einer moderneren Produktion. Sein Prinzip ist geblieben: Nüsse reif ernten, behutsam rösten, kalt pressen. Kein Zusatz, keine Chemie – nur das Öl aus der Nuss.

    Das Rösten vor der Pressung ist der Schritt, der den Geschmack ausmacht. Er bringt die feinen, nussigen Aromen hervor, für die diese Öle bekannt sind. Industrielle Öle werden oft heiß gepresst, um mehr Ausbeute zu bekommen – dabei gehen Geschmack und Nährstoffe verloren. Diesen Weg gehen wir nicht.

    Welches Nussöl wofür?

    • Walnussöl: über Salate mit Käse, Linsen, Kresse oder Nüssen.
    • Haselnussöl vierge: als letzter Schliff auf Pasta oder über geröstetes Gemüse.
    • Mandelöl vierge: für die kalte Küche und für Desserts.
    • Pistazienkernöl vierge: aus gerösteten Pistazien, ein paar Tropfen über Vanilleeis.
    • Erdnussöl: hält hohe Hitze aus, gut zum Braten. Die vierge-Variante passt zu asiatischen Gerichten und Salaten.

    So holst du das Beste heraus

    Die meisten Nussöle sind zum Verfeinern gemacht, nicht zum Erhitzen. Gib sie am Ende über das fertige Gericht, dann bleibt das Aroma erhalten. Eine Ausnahme ist das Erdnussöl, das auch hohe Hitze verträgt. Ein Tipp: Schon ein Teelöffel reicht oft, um einem Salat oder einer Suppe einen ganz neuen Geschmack zu geben.

    Schnelle Idee

    Mische Feldsalat mit gerösteten Walnüssen, etwas Ziegenkäse und Granatapfelkernen. Darüber ein Dressing aus Walnussöl, einem fruchtigen Balsam-Essig, Salz und Pfeffer. In fünf Minuten steht ein Salat auf dem Tisch, der nach Restaurant schmeckt.

    Nussöl lagern

    Nussöle sind empfindlich. Lagere sie dunkel und kühl, nach dem Öffnen am besten im Kühlschrank, und verbrauche sie zügig. So bleiben Geschmack und die feinen Aromen erhalten.

    Nussöle und Ernährung

    Nüsse gelten als wertvoll, weil sie viele ungesättigte Fettsäuren enthalten. Walnüsse zum Beispiel liefern Omega-3-Fettsäuren. Beim kaltgepressten Nussöl bleiben diese Eigenschaften erhalten, weil keine Hitze und keine Chemie im Spiel sind. Das macht Nussöl zu einer feinen Möglichkeit, der Alltagsküche etwas Gutes hinzuzufügen – ganz ohne besonderen Aufwand. Wichtig ist nur, das Öl nicht zu erhitzen, sondern kalt über das fertige Gericht zu geben.

    Mehr Sorten zum Entdecken

    Neben den Klassikern lohnt sich der Blick auf besondere Öle: Pistazienkernöl mit seinem feinen, süßlichen Aroma, das wunderbar zu Desserts passt. Oder Erdnussöl vierge aus gerösteten Erdnüssen, das asiatischen Gerichten Tiefe gibt. Jedes Nussöl bringt seinen eigenen Charakter mit – am besten probierst du dich durch und findest deine Favoriten. Schon ein kleiner Vorrat verschiedener Nussöle eröffnet viele neue Möglichkeiten in der Küche.

    Häufige Fehler beim Nussöl

    Der häufigste Fehler: Nussöl in die heiße Pfanne geben. Die feinen vierge-Öle verlieren dabei ihr Aroma. Nutze sie kalt. Der zweite Fehler ist falsche Lagerung – offen, hell und warm wird Nussöl schnell ranzig. Dunkel, kühl und gut verschlossen hält es deutlich länger. Und der dritte: zu viel auf einmal. Ein Teelöffel reicht oft, um den Unterschied zu schmecken.

    Schnelle Ideen mit Nussöl

    Gib ein paar Tropfen Haselnussöl über cremige Kürbissuppe. Mische Mandelöl in einen Joghurt mit Früchten. Träufle Pistazienkernöl über eine Kugel Vanilleeis. Oder verfeinere gekochte grüne Bohnen mit Walnussöl und gerösteten Walnüssen. Nussöle sind die einfache Art, alltäglichen Gerichten eine besondere Note zu geben.

    Nussöl verschenken

    Ein feines Nussöl ist ein schönes Mitbringsel für alle, die gern kochen. In unseren Geschenksets kombinieren wir Öle und Essige zum Verschenken.

    Nussöl selber machen oder kaufen?

    Im Netz kursieren viele Anleitungen, um Nussöl selbst zu machen. In der heimischen Küche ist das aber aufwendig und das Ergebnis selten haltbar: Ohne saubere Pressung und Lagerung wird das Öl schnell ranzig. Ein kaltgepresstes Nussöl aus der Manufaktur ist gleichmäßig im Geschmack, länger haltbar und unkompliziert. Du sparst dir die Arbeit und bekommst zuverlässig Qualität. Wichtig zu wissen: Hier geht es um Speiseöle für die Küche – nicht um kosmetische Öle.

    Nussöl in der gesunden Küche

    Nussöle liefern ungesättigte Fettsäuren und passen gut in eine abwechslungsreiche Ernährung. Du musst dafür nichts umstellen: Ein Löffel Walnussöl über den Salat, etwas Haselnussöl über das Gemüse. Weil die Öle kalt verwendet werden, bleiben Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. So bringst du ohne Aufwand Abwechslung auf den Teller. Gesundheitliche Wirkungen sind kein Heilversprechen – Nussöl ist vor allem ein Genuss.

    Häufige Fragen zu Nussölen

    Welches Nussöl eignet sich zum Braten?

    Erdnussöl. Die feinen vierge-Öle nutzt du besser kalt.

    Wie lange ist Nussöl haltbar?

    Kühl und dunkel mehrere Monate. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

    Kann man Nussöl erhitzen?

    Erdnussöl ja. Die vierge-Öle verlieren bei Hitze Aroma – nutze sie kalt.

    Warum sind manche Nussöle geröstet?

    Das Rösten vor der Pressung bringt die feinen, nussigen Aromen hervor.

    Wofür passt Walnussöl?

    Zu Salaten mit Käse, Linsen, Kresse oder Nüssen – kalt verwendet.

    Kann ich Nussöl selbst machen?

    Im Prinzip ja, aber das Ergebnis ist selten lange haltbar und schwer gleichmäßig hinzubekommen. Ein kaltgepresstes Nussöl aus der Manufaktur ist unkomplizierter.

    Sind Nussöle gesund?

    Nussöle liefern ungesättigte Fettsäuren, Walnussöl etwa Omega-3. Als Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sind sie eine feine Ergänzung – ein Heilmittel sind sie nicht.

    Welches Nussöl schmeckt am mildesten?

    Mandelöl ist mild und leicht süßlich. Walnuss- und Haselnussöl sind kräftiger und nussiger im Geschmack.

    Wie viel Nussöl nehme ich?

    Wenig reicht. Ein Teelöffel über das fertige Gericht genügt meist, um den Geschmack zu verändern.

    Warum sind manche Nussöle teurer?

    Für einen Liter Öl braucht es viele Nüsse, dazu kommt die schonende Pressung in kleinen Mengen. Das schmeckt man – und ein wenig reicht weit.

    Passt Nussöl auch zu Süßem?

    Ja. Mandel- und Pistazienkernöl passen gut zu Desserts, etwa über Vanilleeis, Joghurt oder Obstsalat.

    Häufige Fragen

    Frage 1

    antwort 1

    Frage 2

    antwort 2