Kräuteröle und Würzöle

Entdecken Sie unsere aromatischen Kräuter- und Würzöle wie Curryöl und Basilikumöl für intensiven Geschmack und vielseitige Verwendung.

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    Inspiration aus der Bar & Küche

    Rezepte mit Kräuteröle und Würzöle

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    Kräuteröl & Würzöl kaufen

    Ein Öl, das schon würzt. Knoblauch, Basilikum, Chili oder Orange – fertig im Öl, bereit für Salat, Pasta oder den Grill. Du gibst nur noch ein paar Tropfen dazu und sparst dir das Hacken und Abschmecken.

    Hier findest du unsere Kräuter- und Würzöle. Darunter erklären wir, wie wir sie machen, welches Öl zu welchem Gericht passt und worauf du beim Selbermachen achten solltest.

    Wie wir sie machen

    Als Basis nehmen wir Oliven-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Den Geschmack bringen wir auf zwei Arten hinein: durch Infusion, also das Einlegen der Kräuter, bis das Öl ihr Aroma aufnimmt. Oder durch leichtes Erwärmen, ähnlich wie beim Rösten, damit das Öl den Geschmack schneller annimmt. Beides machen wir in der eigenen Manufaktur.

    So schmeckst du am Ende das Kraut, nicht nur das Öl. Und du bekommst gleichmäßige Qualität – etwas, das beim Selbermachen zu Hause schwer gelingt.

    Unsere Lieblinge und wie du sie nutzt

    • Knoblauchöl: für Salate, Marinaden und Grillgut. Der schnelle Weg zu Knoblaucharoma ohne Schälen.
    • Basilikumöl: über Caprese, Bruschetta oder Pasta.
    • Orangenöl: zu Fisch und Geflügel, bringt eine fruchtige Note.
    • Chiliöl: wenn es Schärfe braucht – über Pizza, Pasta oder Suppe.

    So setzt du Würzöle richtig ein

    Würzöle entfalten ihren Geschmack am besten, wenn du sie nicht zu stark erhitzt. Gib sie über das fertige Gericht oder nutze sie zum Marinieren. Zum Braten eignen sie sich nur bei niedriger Hitze. Lagere sie dunkel und kühl, dann bleibt das Aroma lange erhalten.

    Vorsicht beim Selbermachen

    Selbstgemachtes Knoblauch- oder Kräuteröl klingt einfach, ist aber heikel: Frische Zutaten wie Knoblauch können im Öl Bakterien bilden. Wenn du es trotzdem selbst machst, verbrauche es innerhalb einer Woche oder sterilisiere es durch Erhitzen. Sicherer und länger haltbar ist ein fertig hergestelltes Öl.

    Schnelle Idee

    Brate Champignons kurz an, gib zum Schluss einen Schuss Knoblauchöl und frische Petersilie dazu – fertig ist eine Beilage, die nach mehr schmeckt. Oder träufle Basilikumöl über eine Caprese aus Tomate und Mozzarella.

    Das passt dazu

    Mehr Öle findest du in der Öl-Übersicht. Passende Essige fürs Dressing findest du nebenan – ein mildes Würzöl mit einem fruchtigen Essig ergibt eine feine Vinaigrette.

    Mehr Sorten zum Entdecken

    Unser Sortiment reicht von herzhaft bis fruchtig. Neben Knoblauch- und Basilikumöl findest du zum Beispiel Rosmarinöl für Kartoffeln und Schmorgerichte, Zitronen- oder Limonenöl für Fisch und Salate oder ein Ingwer-Sesamöl für die asiatische Küche. So hast du für jede Geschmacksrichtung das passende Öl griffbereit, ohne jedes Mal frische Kräuter hacken zu müssen.

    Würzöl statt frischer Kräuter?

    Frische Kräuter sind wunderbar, aber nicht immer zur Hand. Ein gutes Würzöl bringt das Aroma zuverlässig und gleichmäßig ins Gericht – ohne Einkauf, ohne Reste, die im Kühlschrank welken. Gerade unter der Woche ist das praktisch: ein Schuss Knoblauchöl statt Knoblauch schälen, ein paar Tropfen Basilikumöl statt frischem Basilikum. Beides hat seinen Platz in der Küche.

    Häufige Fehler bei Würzölen

    Der häufigste Fehler ist zu starkes Erhitzen. Die feinen Aromen vertragen keine hohe Hitze – gib das Öl darum am Ende über das Gericht. Der zweite Fehler ist Überdosierung: Würzöle sind intensiv, ein paar Tropfen reichen meist. Und drittens die Lagerung: dunkel und kühl, dann bleibt das Aroma erhalten.

    Schnelle Ideen mit Würzöl

    Träufle Knoblauchöl über frisch gebackenes Fladenbrot. Gib Basilikumöl über eine Tomatensuppe. Mariniere Grillgemüse mit Kräuteröl, Salz und Pfeffer. Oder verfeinere Hummus mit einem Schuss Chiliöl. Mit Würzölen bringst du in Sekunden Geschmack auf den Teller, der sonst mehr Aufwand bräuchte.

    Würzöle verschenken

    Ein Set aus verschiedenen Würzölen ist ein schönes Geschenk für Grill- und Kochfans. Schau dir dazu unsere Geschenksets an.

    Kräuteröl selber machen – und worauf du achten musst

    Kräuteröl selbst zu machen ist beliebt, und im Prinzip einfach: Du gibst frische oder getrocknete Kräuter in ein gutes Basisöl und lässt es ziehen. Der Haken liegt in der Haltbarkeit und Sicherheit. Frische Zutaten wie Knoblauch, Chili oder Kräuter enthalten Feuchtigkeit und Bakterien, die sich im sauerstoffarmen Öl vermehren können – im schlimmsten Fall bis hin zu Botulismus. Wenn du es selbst machst, verwende getrocknete Zutaten, arbeite sauber und verbrauche das Öl innerhalb weniger Tage im Kühlschrank.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu fertigem Würzöl aus der Manufaktur. Dort sorgen kontrollierte Verfahren für gleichbleibende Qualität und lange Haltbarkeit – ohne Risiko und ohne Aufwand. Du bekommst das volle Aroma, wann immer du es brauchst.

    Häufige Fragen zu Kräuter- & Würzölen

    Wie wird Kräuteröl gemacht?

    Durch Einlegen (Infusion) oder leichtes Erwärmen. Das Basisöl nimmt dabei das Aroma der Kräuter und Gewürze auf.

    Kann ich Knoblauchöl selbst machen?

    Nur kurz haltbar – frischer Knoblauch im Öl kann Bakterien bilden. Sicherer ist fertig gekauftes Öl.

    Wie lagere ich Kräuteröl?

    Dunkel, kühl und nicht zu stark erhitzen.

    Kann ich mit Würzöl braten?

    Nur bei niedriger Hitze. Besser ist es, das Öl über das fertige Gericht zu geben.

    Wofür passt Orangenöl?

    Zu Fisch und Geflügel, für eine fruchtige Note.

    Wie lange ist selbstgemachtes Kräuteröl haltbar?

    Nur wenige Tage und am besten im Kühlschrank. Wegen des Bakterienrisikos ist fertig hergestelltes Öl die sichere Wahl.

    Welches Basisöl nimmt man für Kräuteröl?

    Meist Oliven-, Raps- oder Sonnenblumenöl. Ein neutrales Öl lässt die Kräuter stärker hervortreten.

    Kann ich Würzöl zum Braten nehmen?

    Nur bei niedriger Hitze. Besser gibst du es über das fertige Gericht, damit das Aroma erhalten bleibt.

    Welches Würzöl passt zum Grillen?

    Knoblauch- und Chiliöl sind beim Grillen beliebt – zum Marinieren und zum Verfeinern danach.

    Wie dosiere ich Würzöl?

    Sparsam. Ein paar Tropfen reichen meist, da die Aromen intensiv sind.

    Was ist der Unterschied zwischen Kräuteröl und Würzöl?

    Kräuteröl trägt vor allem Kräuteraromen wie Basilikum oder Rosmarin. Würzöl umfasst auch Gewürze und Schärfe, etwa Chili, Knoblauch oder Ingwer.

    Welches Würzöl für Pasta?

    Basilikum- oder Knoblauchöl passt hervorragend. Für etwas Schärfe gibst du ein paar Tropfen Chiliöl dazu.

    Sind Kräuteröle vegan?

    Unsere Kräuter- und Würzöle bestehen aus Pflanzenöl und pflanzlichen Zutaten. Achte im Zweifel auf die Angaben am Produkt.

    Wie lange hält gekauftes Würzöl?

    Dunkel und kühl gelagert mehrere Monate. Achte auf das Mindesthaltbarkeitsdatum und verschließe die Flasche gut.

    Kann ich Würzöl auch zum Dippen nehmen?

    Sehr gern. Ein gutes Kräuter- oder Knoblauchöl mit frischem Brot ist eine einfache, leckere Vorspeise – pur oder mit etwas Salz und Balsamico.